Freitag, 4. November 2011

Operation: Anchorage [Fallout 3]


Fallout 3 ist wieder länger liegen geblieben. Das Spiel schafft es aber immer wieder mich hinein zu ziehen. Zuletzt hab ich die Mainquest durchgespielt und wollte mich dann mit den DLC’s beschäftigen. Mothership Zeta hatte ich vor einiger Zeit schon gespielt. Dieses mal wollte ich Operation: Anchorage angehen.

Man folgt einem Funksignal zu einem Labor, in dem es eine Holosimulation zu überstehen gilt. In der Simulation helfen wir Amerikanischen Soldaten bei der Verteidigung von Anchorage gegen Invasoren der Roten Armee.

Fallout 3 verkommt in diesem DLC zu einem reinen Shooter. Der Spieler bekommt ein paar Waffen in die Hand gedrückt und ballert sich damit schnurgerade und ziemlich anspruchslos durch die verschneite Bergregion. Im späteren Verlauf darf man sich seinen eigenen Soldatentrupp zusammenstellen, mit dem man dann weitere Bauwerke der roten Invasoren angreift und zerstört. Um Munition und Gesundheit aufzufüllen gibt es rot markierte Behälter die man einfach aktiviert.

Ich war von Operation: Anchorage ein wenig enttäuscht. Es war langweilig sich wie ein wilder durch die Chinesischen Soldaten zu schießen und am Ende wartet keine sonderlich beachtenswerte Belohung. Das Gauss-Gewehr ist ganz nett, aber das war es dann auch.

Mittlerweile bin ich in Point Lookout unterwegs, da verspreche ich mir etwas mehr von.

Blog zu Mothership Zeta