Montag, 7. November 2011
Point Lookout [Fallout 3]
Ich wandere in den Süden von Washington. Ein Gerücht hat mir verraten, dass dort ein Flussschiff vor Anker liegt, dass einen nach Point Lookout bringt. Vor Ort angekommen, bittet mich eine verzweifelte Mutter darum ihre Tochter Nadine zu suchen. Ich willige ein, gehe an Bord und lasse mich während eines ausgiebigen Nickerchens nach Point Lookout schippern.
So schön wie der Skipper Point Lookout beschrieben hat, ist es wirklich nicht. Ein nebliges Sumpfgebiet in düsteren Farben. Es wirkt, als hätte jemand Maryland für einen Horrorfilm präpariert. Mir gefällt das Setting.
Im Gegensatz zu den bisher gespielten DLC’s, kann ich mich in Point Lookout frei bewegen. Auch wenn die Karte nicht allzu groß ist, so gibt es doch einiges zu erkunden. Mein erster Weg führt mich zur Villa Calvert, wo ich einem Ghul namens Desmond bei der Verteidigung gegen eine Gruppe Stammesangehöriger helfe. Danach folgt die Geschichte um den Stamm, seinen Anführer und was es mit dem Angriff auf die Villa auf sich hat. Im Verlauf dieser Quest treffen wir auch die gesuchte Tochter. Diese Questreihe ist im Grunde das Kernstück von Point Lookout und nach gut zwei Stunden ist man damit fertig. Wer sich aufmacht die Karte komplett zu erkunden, findet noch die ein oder andere Nebenquest.
Point Lookout gefiel mir vor allem wegen dem Setting und weil es kein lineares Shootergeballer war. Trotzdem fand ich es schade, dass es keine wirklichen Belohnungen gab. Es gab lediglich eine neue Waffe, zu der es inzwischen aber auch Alternativen gibt.
Fehlt also nur noch The Pitt.
Operation: Anchorage [Fallout 3]
Mothership Zeta [Fallout 3]
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